Mittwoch, 1. April 2015

[Rezi]Untot in Dallas von Charlaine Harris


Buchinfos:

ISBN:978-3867620567
Seiten: 288
Format:broschiert
Verlag: Feder & Schwert
Preis:  9,95 € (D) Kaufen


Reihe: Sookie Stackhouse
Band 1 - Vorübergehend tot
Band 2  -Untot in Dallas  
Band 3  - Club Dead
Band 4 - Der Vampir, der mich liebte
Band 5  -Vampire bevorzugt
Band 6 - Ball der Vampire
Band 7 - Vampire schlafen fest
Band 8  -Ein Vampir für alle Fälle
Band 9  - Vampirgeflüster
Band 10 - Vor Vampiren wird gewarnt
Band 11  -Vampir mit Vergangenheit
Band 12 -Cocktail für einen Vampir
Band 13  -Vampirmelodie
Klappentext:
 Die Kellnerin Sookie Stackhouse hat eine Pechsträhne. Zuerst wird einer ihrer Kollegen ermordet und es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurz darauf steht sie einer Bestie gegenüber, die ihr mit giftigen Krallen schmerzhafte Wunden zufügt. Dann: Auftritt der Vampire, die ihr nicht ganz uneigennützig das Gift aus den Adern saugen ... und das ist erst der Anfang.
Quelle


 
Zum Inhalt werde ich gar nicht viel schreiben. Sookie reist mit Bill nach Dallas um anderen Vampiren zu helfen, aber natürlich läuft es nicht so wie geplant.

Wer die TV Serie kennt so wie ich, der kennt schon das grobe Gerüst des Buches. Es passiert selten das ich, das geschrieben Wort schlechter als die Verfilmung finde, aber hier ist es der Fall. Ich finde der große Nachteil des Buches ist es, das wir Leser alles nur durch Sookie erfahren und ihre Art kann nach einer weile schon nerven. Z.B finde ich es, zwar als Frau die sich auch oft die Haare zu einem Zopf bindet, nicht so interessant dies immer wieder zu lesen. Genau so ist es mir recht egal welche Ohrringe nun Sookie trägt und wie sie sich diese Ansteckt.

Ich weiß nicht recht ob es an der Übersetzung liegt oder es der Schreibstil der Autorin ist, aber viele Sätze sind sehr holprig. Gerade den Anfang fand ich sehr schlimm, danach ging es. Ob es daran lag, dass ich mich daran gewöhnt habe oder es wirklich besser wurde, kann ich nun nicht sagen.

So nun zum positiven, ich mag die Geschichte an sich. Also wenn man die manchmal nervende Sookie weg nimmt und auch die zum Teil schlecht Formulieren Sätze. Der Grundgedanken, der Natürlich nicht neu ist, aber trotzdem mit diesem Südstaaten Flair daher kommt und mich überzeugt.

Werde den nächsten Teil auch noch Lesen und mich vermutlich wieder beschweren, aber ich bin einfach zu neugierig, wie die Handlung im Gegensatz zur TV Serie vonstatten geht.

 




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