Sonntag, 27. September 2015

Tanja & Tanja lesen gemeinsam Die rote Königin


 Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee und ich haben dieses Sonntag

  Die rote Königin

gemeinsam gelesen.
Meine Rezension zu dem Buch findet ihr *hier*


Wie bist du auf das Buch gekommen?


Herrje, das weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich weiß nur, dass mir das Cover sehr gefiel und ich es unbedingt haben wollte.


Monate bevor es raus kam, sah ich es schon in der Vorschau auf allen möglichen Blogs, letztendlich habe ich mich dann dem Hype ergeben und wollte es auch unbedingt lesen ;)


Mein Lieblingscharakter: 

Ich mochte Cals Art. Er ist einerseits der geborene König: Diszipliniert, selbstbewusst, unnahbar und unerschütterlich. Andererseits tobt in ihm die Abenteuerlust. Er möchte ausbrechen und auch einmal Spaß haben.
Maven brauchte etwas, bis ich dachte: Der ist ja gar nicht so schlecht. Tja. Was soll ich sagen: Der Junge hat mich übelst an der Nase herumgeführt.


Cal, er war mir gleich sympathisch.Deswegen mochte ich auch manche Entwicklungen im Buch zu erst nicht und Mares verhalten ihm gegenüber.



Welchen Charakter fandest du am nervigsten?
Evangelina. Sie ist so selbstbewusst und zeitgleich arrogant. Sie weiß um ihre Position und nutzt sie aus.




Maren, joar sie hat mich einfach immer wieder mit ihrer Art genervt. Ich mag diese Scheinheiligkeit nicht. Andere verdammen, obwohl man selber Blut an den Händen hat....



Wie fandest du den Weltenentwurf?


Victoria Aveyards Welt gefiel mir. In erster Linie lernt der Leser die Silbernen und Roten kennen, weiß aber, dass es dort noch mehr Völker gibt. Ich bin sehr gespannt, ob der Blick auf diese anderen Völker im nächsten Roman noch verstärkt wird.




Sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass ich am Anfang nicht ganz durchgeblickt habe. Aber die Idee mit dem roten und silbernen Blut und den Fähigkeiten, super. Doch die Sache mit dem Krieg der ständig herrscht, würde mir dann zu kurz angeschnitten...




Hatte der Roman genug Spannung für dich:


Mir gefielen die unerwarteten Wendungen, die stellenweise Aussichtslosigkeit. Es gab Kämpfe, Machtgehabe, Intrigen und Missgunst. Diese Kombination hat mir persönlich genug Spannung für den Roman gegeben.



So lala. Vieles fand ich zu vorhersehbar. Wirkliche Spannung und das Bedürfnis unbedingt weiter lesen zu müssen kam bei mir nicht auf.



Was gefiel dir?


Die Rote Königin gefiel mir auf ganzer Linie


Die Idee und die Fähigkeiten. Das bei Mare eine Entwicklung zu entdecken war gegen Ende. Cal :) Der Schreibstil war auch gut zu lesen.



Was gefiel dir weniger?


Wenn es irgendwas zu bemäkeln geben würde, dann wäre es vielleicht der Punkt Romanze zwischen den Charakteren. Hier war lediglich eine Andeutung zwischen Mare und Cal zu spüren. Ich erhoffe mir dort aber mehr im Folgeband.



Vieles war Vorhersehbar. Ich hatte die ganze Zeit beim lesen das Gefühl, etwas stimme nicht, zum Glück legte sich das Gefühl dann gegen Ende ;) Mare und für mich war es zu sehr " Schwarz und weiß" mir haben die Facetten gefehlt.



Wie fandest du die Liebesromanze in dem Roman?


Zwischen Cal und Mare blieb die Beziehung eher dezent. Mare war ja auch Maven versprochen. Zwar verhielt sich Maven sehr liebevoll, aber ein richtiges Knistern versprach ich mir dann doch eher zwischen Cal und Mare. Mal abwarten, was Band 2 bringt.




Mhh, ich möchte ja nicht zu viel verraten. Ich sag mal so viel, die eine hat mir gefallen und die andere hat sich falsch an gefühlt. Bin sehr auf Band 2 gespannt und wie es sich da dann weiter entwickelt.



Und der Schreibstil an sich?


Der Schreibstil gefiel mir mit einer etwas ernsteren Art sehr. Der Handlungsstrang war aufwendig gut durchdacht.



Hat mir gut gefallen, war schön zu lesen.



Das beste Zitat aus dem Buch: 


 Seine rotgoldenen Augen zeigen eine tiefe Traurigkeit, einen Jungen, der sich verirrt hat und hofft, dass ihn jemand rettet.


Die Wahrheit ist das, was ich dazu mache. 
Ich könnte diese Welt in Brand setzen und es Regen nennen. Seite 462



Welchem Prinzen würdest du Vorrang gewähren? Dem stets netten und höflichen Maven oder dem pflichtbewussten aber unterschwellig abenteuerlustigen Cal?

Ich muss ja sagen, dass Maven mich mit seiner netten Art schon ziemlich beeindruckt hat. Cal hingegen ist durch und durch ein geborener König. Er untersteht voll und ganz dieser Pflicht. Nur gelegentlich kommt bei ihm der Drang durch aus diesem Alltag und diesem Pflichtgefühl auszubrechen. Das macht ihn natürlich sehr interessant. Ich könnte mich (sofern ich den Roman nicht durchgelesen hätte) nur schwer entscheiden.



Ich mochte von Anfang an Cal lieber, er war mir gleich sympathisch





Für welchen der beiden Prinzen würdest du dich entscheiden, wenn du sie nur so „oberflächlich“ kennen würdest?

Kommentare:

  1. Huhu :)
    Die Frage für welchen von beiden ich mich entscheiden würde, ist echt schwer, da ich die ganze Zeit das Ende des Buches im Kopf habe. :D In der Mitte des Buches war ich wirklich mehr auf Mavens Seite, obwohl einem bei der ersten Begegnung zwischen Cal und Mare, Cal als Liebling angepriesen wurde. (Wenn du das jetzt verstanden hast. :D) Da ich nicht spoilern will, sage ich einfach nur: Mit dieser doch recht klischeebehafteten Wendung habe ich tatsächlich nicht gerechnet. D:

    Liebste Grüße,
    Vanessa :)

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    1. Hey Vanessa,
      ich glaube, ich verstehe ;) Direkt damit gerechnet habe ich auch nicht, hatte nur so ein Baugefühl, bin aber auch bei Büchern total misstrauisch^^
      Liebe Grüße

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  2. Hei c:

    Das klingt ja ganz gut :) Ich hab das Buch noch im Regal stehen :D
    Hast du eigentlich schon bei meinem Gewinnspiel mitgemacht? Falls nicht, schau doch mal vorbei, ich würde mich riesig freuen: walkingaboutrainbows.blogspot.de

    Ganz viele liebe Grüße, Michelle ☼♥

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