Donnerstag, 22. September 2016

[Rezi] Die Sache mit dem Glück von Matthew Quick

Buchinfos:

ISBN: 978-3-463-40084-6
Seiten: 336
Format: Hardcover
Verlag: Rowohlt Kindler
Übersetzer: Klaus Timmermann; Ulrike Wasel
Erscheinungsdatum: 19.12.2014
Preis: 18,95  € (D) Kaufen



Klappentext:
New-York-Times-Bestsellerautor Matthew Quick hat nach «Silver Linings» eine witzige und zärtliche Geschichte über Glück, Familie, Freundschaft, Trauer, Akzeptanz und Richard Gere geschrieben.
Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet. Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat. Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen.
Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte:« `Die Sache mit dem Glück` ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valeri Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».
Quelle

 
Nachdem ich Flugstunden und Silver Linings gelesen habe, wollte ich schnell ein weiteres Buch von Matthew Quick lesen. Allein der Klappentext hätte mich wohl nicht angelockt. Da ich mir darunter nicht viel vorstellen konnte.

Positiv:
* Der Aspekt der Freundschaft
* Wie sich alles fügt, alles würde es das Schicksal wirklich geben
* Die skurrilen und besonderen Charaktere
* Eine ungewöhnliche Story,
* Am Ende bleibt etwas positives 
* Hat mich Emotional gepackt
* witzig


Negativ:
* Zum teil derbe Sprache und viele Flüche

Die  ganze Geschichte um Richard Gere hat etwas witziges und skurriles. Doch zwischen diesen komisches Szenen verbergen sich allerhand Weisheiten und positive Aspekte. Eine Gruppe von Menschen, die einfach nicht zu den anderen passt. Ein komischer Haufen und doch auf ihre Art liebenswert. Bleiche und Normale Charaktere sind nichts für Matthew Quick und genau dies mag ich so an seinen Büchern. Mich haben einige Szenen des Romans bewegt, vermutlich weil ich mich damit identifizieren konnte. Und mich auch noch nachdem Lesen zum nachdenken angeregt.


 
Ein besonderes Buch mit ganz besonderen Charakteren und einer ungewöhnlichen Story.
Und einer schönen Botschaft. Auch Außenseiter können Freunde finden und auf Unglück folgt Glück, irgendwann.....





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* Flugstunden von Matthew Quick
*Silver Linings von Matthew Quick

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