Mittwoch, 18. November 2015

Nachtrag[Rezi] Der Name des Windes Patrick Rothfuss

Buchinfos:

ISBN: 978-3-608-93815-9
Seiten: 876
Format: gebunden
Verlag: Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:  06.03.2015
Preis: 24,95  € (D) Kaufen

Reihe:  Die Königsmörder-Chronik
Band 1:Der Name des Windes
Band 2:Die Furcht des Weisen Band 1
Band 3:Die Furcht des Weisen Band 2 

Klappentext:
In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt. »Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
Quelle


 
 [Nachtrag: gelesen Frühjahr 2014]

Aufbau, Schreibstil, etc. : Der größte Teil der Geschichte wird aus der Ich Perspektive von Kvothe erzählt. Die anderen Kapitel sind im Erzählerstil. Es gibt sehr viele Kapitel. Am Ende des Buches befindet sich ein Anhang, mit informativen Erklärungen und einer Karte. Herr Rothfuss verwendet gerne altertümliche Begriffe.

Meinung: Ich hatte das Buch schon eine weile auf meinem Kindle, habe auch mal Angefangen es zu lesen, dann aber wieder sein lassen. Weil es mir schwer viel in die Geschichte einzusteigen. Bin nun aber sehr froh, das ich es noch mal probiert habe. Den Anfang empfand ich etwas zäh, gerade der Prolog. Aber je länger ich lass, um so besser kam ich in die Geschichte. Sehr gut finde ich den Anhang, leider habe ich ihn erst am Ende entdeckt, passiert mir oft bei E Book´s. So das ich beim Lesen öfters überlegen musste, was das Wort wohl heißt. Ein Vorteil beim E Book lesen war im Gegenzug, das ich Wörter nachschlagen konnte, was mir sehr geholfen hat, da ich manche nicht kannte z.B Mäzen. Die vielen eher kleinen Kapitel waren für mich sehr angenehm.

Im Verlauf der Geschichte habe ich dann mit Kvothe mit gefiebert, er ist mir ans Herz gewachsen. Habe öfters als kritischen Punkt gelesen, das er zu perfekt ist. Aber ich finde das macht sein Pech wieder weg. Und sein Mundwerk hat mich an mancher Stelle zum schmunzelt gebacht. Etwas schade fand ich die Sache mit dem Drachen, habe ihn mir so trollig vorgestellt, wie er durch den Wald läuft und Feuer löscht. War dann richtig traurig wegen ihm. Aber so soll ein gutes Buch ja sein, wenn ich ein Buch lese und nichts dabei empfinde, hätte ich es auch sein lassen können.

Dem Buch würde ich 4,5 Sterne geben. Und bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, der schon auf meinem Tisch liegt und heute angefangen wird





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