Montag, 11. Dezember 2017

[Rezi] Sexy Dirty Touch von Carly Phillips, Erika Wilde

Buchinfos:

ISBN: 978-3-453-58052-7
Seiten:  288
Format: Taschenbuch
Verlag: Heyne
Übersetzer: Ursula Pesch
Erscheinungsdatum: 09.10.2017
Preis: 9,99  € (D) Kaufen

Reihe:  Sexy-Dirty-Reihe
Band 1: Sexy Dirty Touch
Band 2: Sexy Dirty Pleasure
Band 3: Sexy Dirty Desire
Band 4: Sexy Dirty Game

Klappentext:

Sündig, süchtig machend und kompromisslos alpha

Clay Kincaid weiß, dass er mehr Sünder als Heiliger ist. Besonders bei Frauen. Die Verletzungen aus seiner Vergangenheit haben ihn ausgelaugt, feste Beziehungen sind nicht sein Ding. Aber er mag Sex – je heißer und leidenschaftlicher, desto besser. Deshalb weigert er sich, jemanden so liebenswerten und unschuldigen wie Samantha Jamieson auch nur zu berühren. Bis er herausfindet, dass sie nicht nur das brave Mädchen aus besserem Hause ist ... Quelle

 
Angesprochen hat mich hier der Klappentext und auch das Autoren Team, Carly Phillips hat ja schon einige Bücher veröffentlicht und ich wollte auch gerne mal etwas von ihr lesen.

Samantha Jamieson kommt aus einer reichen Familie, sie hat sich zwar immer etwas gegen die damit verbundenen Fesseln gewährt, aber das Fass zum Überlaufen bringt, die von ihrem Vater verlange Heirat, damit das Familienunternehmen auch in der Familie bleibt. Samantha haut kurz entschlossen von Zuhause ab und landet letztendlich dann betrunken und ohne Geld in einer Bar. Diese Bar gehört Clay Kincaid, der zwar auf den ersten Blick wie ein Bad Boy wirkt, aber seinen Spitznamen Saint nicht umsonst hat. Er nimmt sie mir nach Hause und kümmert sich um sie. Denn er ist es schon aus seiner schwierigen Kindheit gewohnt, sich um andere zu kümmern.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Clay und Samantha erzählt. Nachdem Klappentext war ich mir sicher, dass ich Clay mögen würde. Er ist genau die Art von männlichen Charakter, den ich für gewöhnlich mag. Er scheint nach außen hart, hat in seiner Vergangenheit einiges durchgemacht und doch zeigt er auch seine guten Seiten und lässt sich auf Samantha ein. Trotzdem konnte ich keine richtige Verbindung zu ihm aufbauen. Und auch mit Samantha konnte ich leider keine Aufbauen. Manchmal konnte ich ihr handeln nicht ganz nachvollziehen. Es wird deutlich, wie wenig sie den Luxus brauchte und wie sehr sie sich nach Freiheit gesehnt hat, aber trotzdem war sie mir nicht so sympathisch.

Dadurch, dass ich keine richtige Verbindung zu den Protagonisten aufbauen konnte, lies mich ihre Geschichte auch eher kalt. Im Allgemeinen empfand ich sie als zu oberflächlich. Mir fehlte die Tiefe bei der Handlung, die zwar immer wieder auch spannende Momente hatte, sich für mich aber auch zog. Gerade in der Mitte hätte ich mir mehr Handlung und Dynamik gewünscht. Ich würde sagen, es ist ein nettes Buch für zwischendurch, aber wirklich fesseln konnte es mich nicht. Durch den lockeren Schreibstil war es aber recht schnell zu lesen.

 
Leider etwas enttäuschend, ich dachte, die Geschichte könnte mich mehr packen.
Doch zu den Protagonisten konnte ich keine Verbindung aufbauen und die Geschichte war mir zu oberflächlich.
Nett für zwischendurch.



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