Sonntag, 10. März 2019

[Rezi] From Devils and Mermen 2 von Akira Arenth

Buchinfos: 
ISBN: 978-1548950750
Seiten: 146
Format: Taschenbuch / eBook
Verlag: Indie Autor
Erscheinungsdatum: 24. Juli 2017
Preis: 5,99 / 2,99  € (D) Kaufen (Werbung gem. TMG)



Reihe:  From Devils and Mermen
Band 1, Band 2, Band 3, Band 4, Band 5,




Klappentext:
Sèl hat es geschafft.
Er und sein seltsamer, neuer Begleiter konnten sich mit Hilfe eines Flusses aus der Stadt retten, doch dieser mündet in einem See, aus dem es für den neugeborenen Halbmenschen kein Entrinnen mehr zu geben scheint.
Die widrigen Umstände und auch die permanente Gefahr, erneut durch die Menschen entdeckt zu werden, vor denen sie gerade erst geflüchtet sind, schweißen den stummen Meermann und den dämonischen Teufel immer mehr zusammen. Sie lernen miteinander zu kommunizieren und entdecken Gemeinsamkeiten an sich, welche sie trotz ihrer Gegensätzlichkeit von Feuer und Wasser, kaum für möglich hielten. Sèl durchströmen Empfindungen, die er noch nie zuvor gespürt hat, denn sein Schützling gibt ihm mehr, als er sich je zu träumen wagte.
Doch der Frieden ihrer Zweisamkeit ist nicht von langer Dauer, denn Dakrath jagt seinen Bruder noch immer und die menschlichen Feinde sind bereits näher, als die beiden ahnen.

Quelle  (Werbung gem. TMG)

 
Man sollte meinen, in einer Geschichte, in der es um einen Teufel und Menschen geht, seien die Rollen klar verteilt. Der Teufel ist böse und die Menschen gut. Tja, ist nicht so. Sèl ist zwar seinen Worten nach kein typischer Teufel, aber trotzdem schlagen die Menschen in der Geschichte mit ihren Grausamkeiten ihn um Längen.

Doch Sèl passieren auch ein paar schöne Dinge, so kommt er dem...ähm... Zombie-Meermann-Hybrid Cain näher. Ich finde die Mischung ja richtig genial, ein Teufel und ein Mann, der nach Frankenstein Manieren allerlei neue Teile bekommen hat, unter anderen eine Flosse.  Aber auch andere zusätzliche Teile sind durchaus praktisch, auch wenn die bildliche Vorstellung nicht unbedingt so sexy war^^. Die beiden kommen sich näher, körperlich wie auch emotional. Und ich mochte, wie sich Sèl ihm gegenüber verändert.

Ich mag Sèl und seine Art, dieses freche, aber auch liebenswürdige und fürsorgliche gegenüber Cain, so tat er mir bei manchen Szenen sehr Leid. Gerade das letzte Drittel hat mich über Domestizierung und Ausbeutung von Tieren nach denken lassen. Und hat so auch einen bitteren Beigeschmack. Nur weil ein Lebewesen nicht Nein sagen kann, heißt es nicht, dass es in Ordnung ist, auch wenn Mensch denkt, das andere Wesen würde nichts empfinden.








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