Donnerstag, 4. März 2021

[Rezi] Aurora erwacht von Jay Kristoff und Amie Kaufman

[Werbung] Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.


Buchinfos:


ISBN: 978-3-7373-5670-1
Seiten: 496
Format: Broschur
Verlag:  FISCHER Sauerländer
Übersetzer: Nadine Püschel
Alter: ab 14 Jahren
Reihe: Band  1
Erscheinungsdatum: 24.02.2021
Preis: 15,00 € (D) Kaufen (Werbung gem. TMG)


Klappentext:
Der New-York-Times-Bestseller: spannend, actionreich und witzig

Tyler, frisch ausgebildeter Musterschüler der besten Space Academy der ganzen Galaxie, freut sich auf seinen ersten Auftrag. Als sogenannter „Alpha“ steht es ihm zu, sein Team zusammenzustellen – und er hat vor, sich mit nichts weniger als den Besten zufrieden zu geben. Tja, die Realität sieht anders aus: Er landet in einem Team aus Losern und Außenseitern:

Scarlett, die Diplomatin – Sarkasmus hilft immer (not.)
Zila, die Wissenschaftlerin – dezent soziopathisch veranlagt
Finian, der Techniker – besser: der Klugscheißer
Kaliis, der Kämpfer – es gibt definitiv Menschen, die ihre Aggressionen besser unter Kontrolle haben
Sarah, die Pilotin – die sich absolut nicht für Tyler interessiert (behauptet sie zumindest)

Doch dieses Katastrophenteam ist nicht Tylers größtes Problem. Denn er selbst ist in den verbotenen interdimensionalen Raum vorgedrungen und hat ein seit 200 Jahren verschollenes Siedlerschiff gefunden. An Bord 1.000 Tote und ein schlafendes Mädchen: Aurora. Vielleicht hätte er sie besser nicht geweckt. Ein Krieg droht auszubrechen – und ausgerechnet sein Team soll das verhindern. Ouuups. Don’t panic!
Quelle  (Werbung gem. TMG)

 

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.  Auf Aurora erwacht habe ich mich lange gefreut, da ich schon die Illuminae-Akten von Jay Kristoff und Amie Kaufman sehr mochte. So waren die Erwartungen hier hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht.

Insgesamt begleiten wir 6 Charaktere, jeder bekommt seine eigenen Kapitel. Wobei die Intensität  schwankt, so liest man von den einen mehr als von den anderen. Dies war aber für mich schlüssig und passte zu den jeweiligen Protagonisten. Allen Charakteren so eine Stimme zu verleihen hat mir gefallen, da man sie so besser kennenlernt und es beflügelt das Gefühl, weiter lesen zu wollen.

Ein Highlight für mich waren die bissigen Dialoge zwischen den Protagonisten. So viel Sarkasmus und Ironie findet man nicht so oft in einem Buch. Ich habe öfters beim Lesen geschmunzelt und diese Art von Humor machte das Buch für mich noch besser.

Denn die Story kann sie auch sehen lassen. Am Anfang ist vieles noch unklar und ich kam nicht umhin, mich selbst an der Lösung des Rätsels zu versuchen und habe genau wie die Charaktere innerhalb der Geschichte versucht zu enträtseln, was da vor sich geht. Ich liebe so was, deswegen war ich voll in meinem Element. Und gerade wenn man schon so einige Geschichten gelesen hat, ist es echt erfrischend, wenn man die Storyline nicht so leicht durchschauen kann und das Buch noch Überraschungen für einen bereithält. 

Wählt ein Mond den Planeten, den er umkreist?
Wählt ein Planet seine Sonne?
Wer bin ich, dass ich die Schwerkraft leugnen könnte, Aurora?
Wenn du heller strahlst als jedes Sternbild am Himmel?
Seite 433


Kommen wir nun zum Setting, das Weltall. Damit kann man mich eigentlich eher jagen, aber ich muss sagen, die beiden können das verdammt gut. Sie verlieren sich nicht in Details über irgendwelche Besonderheiten, sondern konzentrieren sich auf das Wesentliche. So konnte ich mir alles sehr gut vorstellen, ohne dass die Geschichte ihre Spannung für mich verloren hat. 

Ich hing nur so an den Seiten und habe das Buch verschlungen. Die Geschichte ist lebendig und dynamisch erzählt und so wollte ich gar nicht mehr aufhören mit dem lesen und hätte am liebsten gleich noch Band 2 gelesen, so gefangen war ich in der Welt. Die Spannung wurde sehr gut gehalten, durch die vielen Perspektivwechsel, aber auch die Actionszenen trugen dazu bei und die Storyline an sich. 


 
Wow, einfach wow.
Für mich schon jetzt ein Jahreshighlight.
Das Zwischenspiel der Charaktere hat mir richtig gut gefallen, manche Dialoge waren zum Schießen.
Aber nicht nur die gut gezeichneten Charaktere, sondern auch die dynamische Story machen Aurora erwacht für mich zu einem Highlight. 
Die Geschichte ist nicht so leicht zu durchschauen, dies erhöhte die Spannung und ich wollte immer weiter lesen.
Durch das Setting und die vielen Actionszenen gab es ein großartiges Kopfkino.
 Jay Kristoff und Amie Kaufman haben genau die richtige Mischung getroffen zwischen Charakter Aufbau und Storytelling.
Für alle Fans der Illuminae-Akten.
Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2. 


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